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anagrammieren im scrabble

Anagrammieren – eine kleine Anleitung für Scrabbler

erstellt am von  in Wortspiele

Willst Du besser Anagrammieren und im schlimmsten Buchstabensalat Wörter finden? Heute beschreibe ich drei Strategien, mit denen du dich verbesserst in deinem Scrabble-Spiel:

  • Wortkenntnis ist der Trumpf – Du kannst nur Wörter finden, die Du kennst.
  • Bewege die Buchstaben – auf dem Bänkchen oder im Kopf.
  • Sortiere die Buchstaben nach den Regeln der deutschen Sprache.

1. Wortkenntnis durch Alphagramme

Der erste Schritt: Besorge Dir eine Wortliste! Der Rechtschreibduden ist bislang die Grundlage im deutschen Scrabble und als Nachschlagewerk zu empfehlen.

Zum Wortstudium ist er allerdings nur bedingt geeignet, da er zu viele irrelevante Informationen wie Eigennamen enthält. Beim Scrabble-Deutschland e.V. bekommst Du eine Wortliste mit allen gültigen Wörtern. Die bloße Lektüre ist aber nicht der beste Weg zur Meisterschaft. Es ist besser die Wörter gleich als Alphagramme anzuschauen.

Ein Alphagramm eines Wortes sind die alphabetisch sortierten Buchstaben. Du kannst natürlich mit Scrabble-Software wie Zyzzyva oder dem Anagrammtrainer bei wort-suchen.de üben.

Für eine systematische Offline-Lektüre empfehle ich meine Liste rückläufig sortierter Alphagramme. Hier zum Download: Rückläufig 4-8 Alphagramme GROSS-1

Wie liest man diese Liste?

Du findest zum Beispiel folgende Alphagramme:
 
BCEELLSU
BCFGLLOU
BCDFLORU
ABCFLNU
 
Diese recht schwierigen Alphagramme lassen sich leicht lösen, wenn Du weißt, dass die zugehörigen Wörter rückläufig sortiert sind, also die gleichen Endbuchstaben haben. Dann fällt Dir auf, daß alle Wörter auf CLUB enden und Du siehst LESECLUB, GOLFCLUB, DORFCLUB und FANCLUB.

2. Bewegen der Buchstaben – Anagrammieren in Schritten

Manche Scrabbler bewegen die Buchstaben auf ihrem Bänckchen auf der Suche nach Inspiration wie wild hin und her. Doch wie viele einzelne Buchstaben-Bewegungen sind eigentlich nötig, um ein Wort zu bilden?

Das hängt natürlich von der Länge des Wortes ab, aber auch von der Art der Schritte, die Du mühelos im Kopf gehen kannst. Jeder kann das anhand der zwei- und dreibuchstabigen Wörter nachvollziehen. Von HER ist es ein Schritt zu EHR. Das H wird hinters E geschoben, oder das E vors H, oder wir tauschen die Buchstaben miteinander, oder wir drehen das Wort um, all das machen wir mühelos.

Vier verschiedene Schritte können wir unterscheiden:

  • Buchstabenverschiebung: EHR – R nach vorn REH
  • Segmentverschiebung: EHR – EH nach hinten REH
  • Buchstabentausch/Segmenttausch: EHR – E und H tauschen HER
  • Segmentdrehung/Wortdrehung: EHR – Wortdrehung RHE

 

Was dabei als Schritt definiert wird, ist nur abhängig von deiner eigenen Anagrammier-Fähigkeit. Du kannst auch ein Wortsegment verschieben und gleichzeitig drehen, und zum Beispiel aus SALZLOS SOLSALZ machen.

Während wir zwei und dreibuchstabige Anagramme mit einer Buchstabenbewegung ineinander überführen können, benötigen wir bei vier- und fünfbuchstabigen Wörter schon bis zu zwei Schritte und bei den sechs-und siebenbuchstabigen Wörtern können schon drei Schritte nötig sein. Je länger das Wort ist, desto komplizierter wird das Anagrammieren. Dennoch reicht bei markanten Wörtern manchmal ein Blick, um das Wort zu erkennen. In DEMMÖXY suchst Du nicht lange, um MYXÖDEM zu sehen, wenn Du das Wort kennst.

Es folgen einige Beispiele der Transformation in zwei und drei Schritten:

*Das Sternchen kennzeichnet beim Scrabble ein ungültiges Wort.

  • EGLI – GELI* – GEIL
  • KEIL – KELI* – LIKE
  • EILST – STEIL – STILE
  • ANKERT – KANERT* – KARNET* – KARTEN
  • FELONIE – FOLENIE* – OLENFIE* – OLEFINE

 

Umwandlung in vier Schritten

Bei achtbuchstabigen Wörtern können es maximal vier Schritte sein, um durch Buchstabenverschiebung ein anderes Wort zu bilden.

 

ANSTIERE – RANSTIEE* – RAINSTEE* – TRAINSEE* – TRAINEES

 

Die achtbuchstabigen Wörter sind die häufigsten Bingos, hier siehst Du den Aufwand, der mitunter nötig ist, um ein achtbuchstabiges Wort zu finden. Es lohnt sich deshalb, sich die Alphagramme und die dazu gehörenden Wörter einzuprägen. Dann fällt das schrittweise Umstellen und die Erkenntnis ist unmittelbar:
 

Einige Beispiele verschiedener Anagrammierschritte

 
Buchstabenverschiebung: Welcher Buchstabe wird hier verschoben?

ALLONGE – GALLONE
HÄRTERS – RHÄTERS
KORANEN – ORKANEN
PATZENS – SPATZEN
FOLIANT – OLIFANT

Buchstabentausch: Welche Buchstaben tauschen ihre Plätze?

MELANIN – MILANEN
MAILERS – MALIERS
IRREALS – IRRSALE
RUMÄNEN – MURÄNEN
ROTLAUF – TORLAUF

STUARTS – STRAUTS* – STRATUS
BEKROCH – BEHROCK* – REHBOCK
MINORAT -MANORIT* – MARONIT

Segmentverschiebung: Welches Buchstabensegment wird hier verschoben?

TAGWERK – WERKTAG
HAUSIER – HIERAUS
AMORPHE – AMPHORE
HINLANG – LANGHIN
BELOBST – LOBBEST

Segmentdrehung: Welches Segment wird hier gedreht?

NOTLAGE – TONLAGE
GRASEST – SARGEST
KOPALEN – POKALEN

MONTANE – MONATNE* – MONATEN

Segmentverschiebung und Drehung: Welches Segment wird verschoben und gedreht?

KANUTEN – UTKANEN* – TUKANEN
ENTWANZ – WANZENT* – WANZTEN
PASTOSE – TOPASSE* – TOPASES
SALZLOS – SALZSOL* – SOLSALZ
INBILDS – BILDINS* – BILDNIS

Wortdrehung (Palindrome): Hier wird das Wort einfach von hinten gelesen.

EDIEREN – NEREIDE
VITALER – RELATIV
SAMMETS – STEMMAS
BÜRGRE – ERGRÜB
VITALE – ELATIV
SPARTS – STRAPS
SERVIL – LIVRES
SONNET – TENNOS
EKARTS – STRAKE
 

3. Sortiere die Buchstaben nach den Regeln der deutschen Sprache.

 
Mit Intuition und Sprachgefühl wirst Du ganz natürlich die Buchstaben so arrangieren, dass harmonische Silben und gängige Buchstabenkombinationen auf der Bank liegen. Ein Blick in die statistischen Häufigkeiten kann dir dabei helfen. Mehr über Häufigkeit von Buchstaben am Anfang, Mitte und Ende der Wörter erfährst du hier.
 
Ich habe mir angeschaut welche Vokale und Konsonanten gerne Paare bilden und welche nur selten zusammen stehen.
 

Die Vokalpaare:

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Vokale viel häufiger getrennt im Wort auftreten als zusammen. So gibt es beispielsweise 11625 Wörter bis acht Buchstaben mit dem Muster O*E, wobei * für beliebige Buchstaben steht, und nur 78 Wörter mit dem Doppelvokal OE. Wir sollten also Vokale beim Anagrammieren tendenziell eher trennen. Ausnahmen sind die Doppelvokale AU und vor allem ÄU, die häufiger zusammen als getrennt auftreten. Wörter mit EI kommen ungefähr so häufig vor wie E*I. Natürlich kommen Doppelvokale häufiger bei Vokalüberschuss vor. Wenn Du Vokale kombinierst, erinnere dich, dass die Vokalpaare EA, EO, IO, OA, OU, UI, YE und YO häufiger auftreten als AE, OE, OI, AO, UO, IU, EY und OY.

Das Y betrachte ich hier als Vokal. Es ist ja ein Zwitterwesen und kann als Vokal oder als Konsonant zum Einsatz kommen.

Einige Vokalkombinationen mit Umlauten gibt es nicht: AÄ, AÜ, ÖA, ÖU, UÜ, ÜA, ÜI, ÜO, ÜU. Es gibt auch keine Umlautkombinationen, von BÖÖGG mal abgesehen. Auch mit dem Y stehen Umlaute nicht zusammen, außer bei HYÄNE und PYÄMIE.

Ich habe auch die Vorlieben getrennt stehender Vokale angeschaut: Das A steht im Verhältnis zu allen Vokalen häufiger vorn, was sicher an den Vorsilben AB-, AN-, AUF-, AUS-, etc. liegt. Das E steht eher hinten, es ist ja eine beliebte Endung von Verben, Substantiven und Adjektiven. Das O steht meist an erster Stelle in Silben wie VOR-, TOT-, LOS-, ROT-, PRO-, POST-, OST-, NOT-, OB-, OR-, FORT-, FORM-, FON- etc. Das I finden wir häufiger hinten, in Suffixen wie –IG, -IST, -IN, -ING, -IL, -ID, -IV oder auch als Pluralendung wie in THYMI. Das U sehen wir wiederum meist vorn, oft als Vorsilbe UM-, UN-, AUF-, AUS-, RUM-, UNTER-, UR-, ZU-, und als Bestandteil von QU-.

Dopplung von Konsonanten

Auch die Konsonanten haben ihre Eigenheiten beim Eingehen von Verbindungen miteinander. Zunächst habe ich mir angeschaut, welche Konsonanten eher gedoppelt auftreten. Es sind FF, LL, MM, und PP, die solltest Du lieber zusammenstellen, wenn Du zwei davon hast. Bei FF ist die Tendenz zum Zusammenstehen am größten, 80 Prozent der Wörter mit zwei F haben das Doppel-F. Das P ist natürlich ein Sonderfall, da wir nur ein P im Buchstabensatz haben. Das zweite P muss also immer ein Blanko sein. Unter allen Wörtern mit P haben über 11 Prozent ein Doppel-P, das ist Rekord und eins von vielen Indizien dafür, daß ein zweites P im Buchstabensatz sehr sinnvoll wäre.

Seltene und unmögliche Konsonantenverbindungen

Auch bei den Konsonanten gibt es Paarungen, die im Deutschen gar nicht vorkommen: Das Q und das J müssen immer von Vokalen gefolgt werden, mit der Ausnahme von SEJM und MIJNHEER. Auch vor Q finden sich nur selten Konsonanten:

  • BQ in ABQUÄL etc
  • CQ in JAQUARD
  • FQ in AUFQUELL
  • KQ in AKQUISE
  • LQ in ÖLQUELLE, PULQUE
  • MQ in KUMQUAT
  • NQ in ENQUETE, PETANQUE, VABANQUE
  • Mit RQ sind es ein paar mehr: ERQUICK, MARQUIS, TORQUIER, URQUELLE, VERQUELL etc.
    SQ in SQUIRE, PASQUILL, SQUALEN, SQUARE, SQUASH, SQUATTER und SQUAW
  • TQ in ENTQUELL
  • XQ in EXQUISIT

 
Einige weitere exotische Konsonantenpaare kommen nur ein einziges Mal bei Wörtern bis acht Buchstaben vor: VW – LUVWÄRTS, VH – BRAVHEIT, XB – SEXBOMBE, CB – MUSICBOX, KX – KICKXIA, KICKXIEN, KJ – ACKJA

Keine Wörter gibt es mit diesen Konsonantenpaaren der Buchstaben V, C und X:

  • Beim V: VB, VD, VF, VM, VP, CV, FV, HV, PV, WV, YV, VZ
  • Beim C: CD, CF, CG, CM, CN, CP, CV, CX, CZ
  • Beim X: XD, XN, BX, CX, DX, FX, HX, LX, MX, PX, SX, TX, VX, WX, ZX

 
Außerdem gibt es keine Wörter mit FY und WZ. Diese Buchstaben musst Du immer trennen oder umdrehen. Suche also kein Wort mit WZ, sondern lieber mit ZW, wie in ZWAR oder WITZ.

Sortieren der Konsonanten

Beim Sortieren der Buchstaben auf dem Bänkchen musst du entscheiden, ob zwei Konsonanten zusammen stehen oder getrennt, und in welcher Reihenfolge Du sie anordnest. Grundsätzlich finden wir Konsonanten eher durch Vokale getrennt als zusammenstehend. Für einen guten Sprachklang wechseln sich Vokale und Konsonanten ganz natürlich ab.

Es gibt nur wenige Konsonanten, die lieber zusammen als getrennt stehen. In erster Linie sind das CH, SCH und CK, aber auch PF, ND, MP, TZ, ST, SP, NK, NZ und NG solltest Du erst einmal zusammen gruppieren.

Beim Vergleich der Platzierung der Konsonanten zueinander zeigen sich unterschiedliche Tendenzen. Wenn man diese Tendenz quantitativ auswertet, ergibt sich folgende Reihenfolge von vorn nach hinten:

Q-V-J-W-B-P-F-K-C-Z-X-M-Y-G-R-H-L-S-D-N-T

Tendenz nach vorn: V, W, B, P und F

Abgesehen vom Sonderfall Q hat das V die stärkste Tendenz, vorn zu stehen wie bei den Vorsilben VER und VOR. Dem folgen J und W. W ist ein seltener Buchstabe am Ende von Wort und Silbe. Nach Q und J, die gar nicht hinten stehen, kommt das C bei nur 26 Wörtern am Schluss vor, gefolgt vom W mit nur 31 Wörtern bis acht Buchstaben. Die meisten davon sind Fremdwörter und Anglizismen wie SHOW, CREW, REVIEW etc.

Das B kennen wir als Teil von Vorsilben wie AB-, BE-, BEI- und Doppelkonsonanten wie BL und BR, es steht meist vor anderen Konsonanten, jedoch eher hinter V, W und J.

P und F komplettieren diese Gruppe, auch sie kommen häufig in vorn in Verbindungen vor: -PF-, -PL-, -PR-, -PH-, -FL-, -FR-, außerdem F in der Vorsilbe AUF.

Das Mittelfeld: K, C, Z, X, M, und Y

Diese Buchstaben zeigen keine klaren Tendenzen, müssen abhängig von den anderen Konsonanten positioniert werden. CK, CH, und SCH wirst Du ganz natürlich verbinden. Das K steht gerne am Anfang von Wort und Silbe, aber gerade in der Verbindung CK auch oft hinten, die einzige nennenswerte Nachsilbe mit K ist -IK, wie in LYRIK, LOGIK, LASIK. Das Z finden wir in den Vorsilbe ZER-, und ZU-, aber auch hinten in Verbindungen wie –LZ-, -NZ-, -TZ-. X steht eher am Ende von Silben, ist aber in der Vorsilbe EX dennoch oft der erste Konsonant. M ist bekannt als Adjektiv-Endung, aber auch als Vorsilbe UM-, MIT- und in –MP- .Y ist ja sowieso ein Sonderfall und verhält sich auch hier unberechenbar.

Oft hinten zu finden: G, R, H, L, S, D, N, T

Die Buchstaben R, S, D, N, T überraschen hier nicht, da wir sie als gängige Wortendungen kennen. Das T fällt mit der stärksten Tendenz auf, hinter andern Konsonanten zu stehen, sowohl als Verb-Endung -T, -ST, -EST, -TEST, aber auch als Teil von –ST-. Das G kennen wir als Endung –IG, -UNG, -ING, aber auch als Partizip II- Form GE- und als Teil des häufigen -NG-. Das H hat seinen hinteren Rank dem CH und SCH zu verdanken, und das L ist wie das R gerne zweite Geige in vielen Konsonantenverbindung: PL, KL, FL, BL, CL, GL. Außerdem finden wir die Endungen –AL, -EL -IL, -OL und die österreichische L-Endung wie in GERSTL und BRETTL.

Letztendlich: Scannen nach bekannten Silben

Wenn Du nun die Buchstaben sinnvoll sortiert hast, dann bilde gerade bei längeren Wörtern mit sieben oder acht Buchstaben kürzere Silben und schaue, ob sich dann mit den restlichen Buchstaben zusammen ein Wort ergibt. Du kannst nach Vorsilben, Nachsilben, aber auch Wortteilen zusammengesetzter Wörter suchen. Dabei tendieren wir dazu, immer nach den gleichen Mustern zu suchen. Versuche, über die allzu einfachen Suffixe und Präfixe hinauszugehen und nutze die ganze Vielfalt. Selbst ein Exote wie das Wort TSUNAMI teilt seine Endung mit anderen Wörtern: SALAMI, TATAMI, INTIMI, UMAMI, etc.

Als Anregung zum Schluss liste ich hier noch eine Reihe von Schluss-Silben auf:

  • -ÄR: LEGIONÄR, BINÄR, ERKLÄR, TERTIÄR, TUBULÄR
  • -AGE: KÜVELAGE,HOMEPAGE, ZERNAGE
  • -AL: KUBITAL, MISSAL, PÖNAL
  • -AND: OPERAND, TUTAND, SHETLAND
  • -ANT: RENDANT, RESTANT, VOLANT
  • -ANZ: FINANZ, STRAWANZ, VARIANZ,
  • -AR: ADULAR, ÄRAR, ANGULAR
  • -AT: JUDIKAT, KHANAT, MORITAT
  • -BAR: ÖFFENBAR, TILGBAR, TASKBAR
  • -BEL: DEIBEL, DEUBEL, DOBEL
  • -EI: SÄMEREI, TITELEI, SCHALMEI
  • -EL: BEISEL, BEUGEL, BIRNEL
  • -ELL: ANNUELL, LIBELL, MUTUELL
  • -ENEN: EHERNEN,EIBENEN, ESCHENEN
  • -ENT: KURRENT, MORDENT, SKRIBENT
  • -EUR: COEUR, DISEUR, MINEUR
  • -IAN: GROWIAN, KLEWIAN, URIAN
  • -ID: AMÖBOID, DELTOID, NIGRID
  • -IE: AGENTIE, ASSOCIE, LAKONIE
  • -IK: DALMATIK, ERISTIK, IRENIK
  • -IL: FERTIL, FISSIL, FOSSIL
  • -ING: FITTING, LAGTING, LENZING
  • -ION: ELISION, LIBATION, PULSION
  • -IS: ARSIS, HAGGIS, HERIS
  • -ISCH: ÄOLISCH, EDDISCH, IAMBISCH
  • -ISMUS: TRISMUS, DEISMUS, VERISMUS
  • -IST: BOVIST, GARDIST, SCOTIST
  • -IT: ALUMNIT, ARAGONIT, AUDIT
  • -ITÄT: KAVITÄT, OLITÄT, TOLLITÄT
  • -IV: DURATIV, ELATIV, ELEKTIV
  • -LICH: KECKLICH, MACKLICH, ZUTULICH
  • -NIS: ADONIS, FIRNIS, ORNIS
  • -ÖS: KALLÖS, KOPIÖS, LIMÖS
  • -OR: CASTOR, CURSOR, DEKOR
  • -OSE: ARKOSE, KINETOSE, PRETIOSE
  • -SAL: MISSAL, SENSAL, VERSAL
  • -SAM: BISAM, CHRISAM,
  • -SEL: KUSSEL, MENGSEL, RIBISEL
  • -UM: ERBIUM, SEPTUM, SISTRUM
  • -UNG: HORNUNG, LOTUNG, RIGGUNG
  • -UR: FLEXUR, LIGATUR, MENSUR
  • -US: COSINUS, DUKTUS, EPHORUS
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Titelbild – Anja Goritzka für wort-suchen.de, 1337 UGC GmbH